Die Welt und wir

Bildquellenangabe:  |  Thorben Wengert  / pixelio.deg


INNENWELTEN*AUSSENWELTEN(1)


HEIMAT

Sophie Leonie Appl


Heimat ist meine Oma. Der Duft von frisch gestärkten Bettlaken. Semmeln mit dicker Butter. Dieses riesige Herz. Diese Wärme. Diese reine Liebe.

Heimat ist mein Verenchen. Wie sie gestresst in ihrer Küche steht und mir weinend in den Arm fällt, weil ihr Ehemann und ihre Kinder ihr den Rest geben.

Heimat ist mein Papi. Wenn er in der Früh ohne Prothese durch seine Zahnlücken grinst. Ein räudiger Zigeuner. Promenadenmischung: schwarze Katze und weißer Kater.

Heimat ist meine Kirsten, wie sie mir sanft mit dem Zeigefinger über die Hand streichelt, wenn meine Gefühls-Sinuskurve zu stark ausschlägt.

Heimat ist der Landsitz. Zärtlich habe ich dort alte Rauhfasertapeten abekratzt. Stundenlang. Dort kann ich auch um 5 Uhr nachts betrunken aufschlagen.

Heimat ist Indien.Der Geruch von Sandelholz und die scharf genommenen Kurven der Rikschafahrer.

Heimat bin ich selbst und die abertausenden verschlungenen Pfade meiner Seele.

Und Heimat wirst Du sein, wenn Du mich erst liebst.


Fernweh & Reisen

Text folgt

Tunesia 

 

تونس

Text folgt.....

Getrübte Wässerchen

Text gebrochen russisch folgt

Medina


KLIMA*ENERGIE*MOBILITÄT(1)


Arno

Arno zutzelt an seiner Weißwurst. Er hat eine Spur Händlmeier-Senf in seinem rechten Mundwinkel.  Zwei Stück dieser Weißwürste kosten 2 Euro. Sie sind frisch von der Metzgerei Bauch. Dieser Preis gilt aber nur, wenn man die Weißwürste vor 12 Uhr Mittag bestellt. Arno ist Mathematiker. Er bestellt oft vor 12 Uhr Weißwürste, hier im Wintergarten am Elisabethmarkt, nicht, weil sie so billig,  sondern weil sie wirklich gut sind. Echte Münchner, und solche, die es im Laufe der Zeit geworden sind, kennen die Metzgerei Bauch. Arno sagt: "Das Klima ist ein nicht-lineares, chaotisches System. Deshalb kann man es zwar beobachten, aber sehr schwer zuverlässig prognostizieren."

Dann reden alle über den neuen Trainer vom FC Bayern. Arno bröselt mit den Resten seiner Breze herum. Energiewende in Schwabing? Die meisten am Tisch, der eigentlich eine Bierbank ist, mit Tischtuch drüber, haben bei der letzten Landtagswahl "Grün" angekreuzt. Noch mehr sind am Wahlsonntag daheim geblieben.

KLIMA*ENERGIE*MOBILITÄT(2)



STROM



FACEBOOK:   Ich kenne jeden

WIKIPEDIA:    Ich weiß alles

GOOGLE:    Ich habe alles

AMAZON:   Ich verkaufe alles

INTERNET:    Ohne mich geht garnix


STROM:    Ach, wirklich ?

KLIMA*ENERGIE*MOBILITÄT(3)


Winter 2030

Diesen Text habe ich auf Facebook gefunden. Geschrieben hat ihn Oliver Wiesemann aus Bielefeld.

Winter 2030, heftige Schneefälle und Kälte haben ganz Deutschland erfasst. Photovoltaik eingeschneit. Windräder wegen Sturm abgeschaltet,  Kohlekraftwerke gibt es nicht, die Gasversorgung schwächelt. Verbrennungsmotoren, Ofenheizungen, offene Kamine, Motorsägen, Schneefräsen etc. sind verboten.

Auf den Autobahnen kilometerlange Staus von Elektrofahrzeugen, denen über Nacht der Strom ausging. Die elektrifizierten Rettungsdienste sind davon ebenfalls betroffen. Selbst bei besserem Wetter können sich die KFZ nicht mehr aus eigener Kraft bewegen,  sondern müssen einzeln abgeschleppt werden, was aber selbst die Bundeswehr mangels einsatzfähiger Fahrzeuge nicht bewältigen kann. Elektrische Bagger und Radlader können nicht mehr ans Netz oder sind nur wenige Stunden einsatzbereit. Mangels Nachfrage produzieren Raffinerien weder Benzin noch Diesel, die es nur noch in Gefahrgut-Ausgabestellen in geringen Mengen gibt.

Die Bundesregierung requiriert alle noch einsatzfähigen Oldtimer mit Verbrennungsmotor. Mit der alten Technik Vertraute sind Mangelware im Ruhestand. Lediglich Russland und der Iran könnten noch solche Fahrzeuge und Brennstoffe liefern, was aber wegen des wegen Strommangels und Schneemassen zusammengebrochenen Schienenverkehrs und dem  Einspruch der USA unmöglich ist. Gesundheitsversorgung, Schulen, Lebensmittelversorgung und Industrieproduktion funktionieren nicht mehr. In sauberster Luft feiern frierende und hungernde Mitteleuropäer die erfolgreiche Energiewende,  natürlich ohne Feuerwerk, Alkohol oder gar eine gegrillte Bratwurst, es sei denn, diese ist vegan. 



KLIMA*ENERGIE*MOBILITÄT(4)


Eiszeit  -  Heißzeit


"Die Mehrheit der Klimaforscher war sich einig: wir gehen einer Klimakatastrophe entgegen und die Schuld daran trägt der Mensch, vor allem aufgrund der von ihm verursachten Emissionen, welche die Zusammensetzung der Atmosphäre nachhaltig beeinflussen. Sie prophezeiten Unruhen  und Migrationen sowie Kriege um knapper werdende Ressourcen.  "Viele Metereologen befürchten",  so schrieb das "Hamburger Abendblatt", "daß es einen Punkt ohne Umkehr geben mag, von dem aus die verschmutzte Luft zwangsläufig und unaufhaltsam das Klima beeinflußt." Die Medien ließen den Leser, Hörer und Zuschauer erschaudern ob des Dramas, das sich, wenn nicht in dieser, dann in der nächsten oder vielleicht auch erst übernächsten Generation ereignen werde. Auch der "SPIEGEL" mochte bei der Ausmalung von Weltuntergangszenarien nicht hintanstehen: "Nach Studium des beunruhigenden Datenmosaiks halten es viele Klimaforscher für wahrscheinlich, daß der Trend, der den Erdbewohnern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die - klimatisch - besten Jahre seit langem bescherte, sich nun umkehrt. Halte die gegenwärtige Klimaverschlechterung an, so warnt etwa der US-Wissenschaftler Reid Bryson, Direktor des Instituts für Umweltstudien an der Universität von Wisconsin, so werde sie demnächst womöglich die ganze Menschheit in Mitleidenschaft ziehen  -  eine Milliarde Menschen würden verhungern. Schon jetzt zeigen sich die Folgen auf drastische Weise."
Die Rhetorik des nicht genau prognostizierbaren, aber zweifellos Schlimmstmöglichen kommt jedem heutigen Leser zweifellos sehr vertraut vor. Allerdings: diese  -  und zahlreiche sehr ähnliche  -  Stimmen aus dem deutschen Medienwald stammen aus den späten 1960er und frühen 1970er Jahren. Und was Klimaforscher damals ankündigten, war eine neue Eiszeit. Auf Konferenzen wurden Gegenmaßnahmen erörtert, mit denen man das drohende  Unheil vielleicht doch noch würde abwenden können. Zu ihnen gehörten die Abdeckung der Polkappen mit schwarzer Folie, um den Albedo-Effekt, die Rückstrahlung von Sonnenlicht durch hell  reflektierende Flächen wie eben große Eisregionen, und damit einen Wärmeverlust zu reduzieren. Ernsthaft in Erwägung gezogen wurde auch eine vorsätzliche Erhöhung der Emissionen von Kohlendioxid, dem Treibhausgas per se, um über diesen Gewächshauseffekt das Klima zum Segen aller zu erwärmen. Dieser Vorschlag wurde in den folgenden vier Jahrzehnten ohne besondere obrigkeitliche Aufforderung bekanntlich von Kohlekraftwerken und Industrieanlagen, von Milliarden von Autofahrern und ebensolchen Milliarden von Rinderdärmen in die Tat umgesetzt. Schließlich wollte auch das US-Militär nicht zurückstehen und stellte unter anderem eine Aufwärmung der Arktis mit ein paar Wasserstoffbomben zur Diskussion."

Dieser Text entstammt dem Buch "WIE DAS WETTER GESCHICHTE MACHT  -  KATASTROPHEN UND KLIMAWANDEL VON DER ANTIKE BIS HEUTE". Erschienen ist es im Verlag Klett-Cotta, € 9,95 in Deutschland. Der Autor ist Roland D. Gerste, über dessen Arbeit sich jeder interessierte Leser selber informieren sollte.

Warum aber hat dieses glänzend geschriebene und hervorragend recherchierte Buch in der alles beherrschenden aktuellen Klimadebatte keine Rolle gespielt? Autor und Verlag sind ausgesprochen seriös, sie können nicht einfach in eine Ecke von obskuren Klimaleugnern und Verschwörungstheoretikern abgeschoben werden. Stört hier ein unabhängiger Denker im  politisch korrekten Mainstream?

Einige Passagen des Buchs legen nahe, daß Warmphasen in der Klimageschichte oft deckungsgleich waren mit entscheidenden kulturellen, künstlerischen und materiellen Fortschritten in der Menschheitsgeschichte. Zugleich bestreitet Gerste monokausale, oft schlichte Erklärungsversuche des sehr komplexen Klimawandels. Dennoch ist er aus guten Gründen überzeugt, daß "global  warming" real und zumindest partiell anthropogen ist, also von Menschen gemacht.

Er ist "überzeugt genug, um sich zu wünschen, daß die von Regierenden verkündeten Reduktionsziele erreicht und möglichst überboten werden mögen, daß klimafreundliche Technologien in allen Lebensbereichen einen Durchbruch erzielen und daß jeder Einzelne das in seinen Kräften stehende tun möge, um diesen kleinen, zerbrechlichen und so vollen Planeten zu bewahren. Zur Realität des Klimawandels gehört indes wie bei praktisch jedem Umweltproblem eine Grundtatsache, von der man den Eindruck hat, daß sie nicht gern angesprochen wird. Es ist das Bevölkerungswachstum auf diesm Planeten. Doch das Problem der Weltbevölkerung ist weitgehend ein Tabu. Dem Heiligen Vater schlägt Wohlwollen entgegen, wenn er sich besorgt zum Klimawandel äußert  -  während die von ihm geleitete Organisation(wie auch andere Weltreligionen) weiterhin die Politik des "Seid fruchtbar und mehret euch" propagiert. Die Warnung von Aldous Huxley hat mehr denn je ihre Berechtigung, auch beim Klimawandel: "Wenn wir das Problem der Überbevölkerung nicht lösen, werden alle anderen Probleme unlösbar."


Völkerwanderung(1)


ANISHA

Sophie Leonie Appl

 

Anisha habe ich während meiner Arbeit mit geflüchteten Frauen aus aller Welt kennengelernt. Jeden Dienstagabend kochten wir im Bellevue di Monaco in Münchens Müllerstrasse gemeinsam mit einheimischen Frauen. Es gab irakische Grießnockerlsuppe, somalische Spaghetti, eritreischen Eintopf mit Ei und Hühnchenfleisch, Käsespätzle und zahlreiche undefinierbare Fusion Currys. Die Currys waren so gemischt wie wir. Kleine Kinder liefen ständig aus dem geräumigen Kochzimmer in den Hof. Wir Betreuerinnen hinterher. Stundenlang sind alle Frauen Mütter für alle Kinder. Ich mochte sie gern, diese herzlichen und bunten Frauen, die so gerne nach dem Essen tanzten, voller Lebensmut und Hoffnung auf eine langfristige Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland. 

 
Aber nur eine Frau ist meine Freundin geworden. Anisha ist viel jünger als ich und trotzdem ist sie gleich alt. Auf ihrer zehnmonatigen Flucht von Äthiopien nach Deutschland hat sie sich drei Monate lang im Wald versteckt und hauptsächlich von Blättern ernährt. Sie ist aus Äthiopien geflohen, weil sie dort den Riesenprügel eines Gefängniswärters ertragen musste. Vergewaltigung. Straffrei für den Täter. Äthiopien duldet keine politische Opposition. 
Was bei uns bereits zum Wellness-Trend „Waldbaden“ geworden ist, war für Anisha alles andere als Entspannung. Die Geräusche im Wald, das Knacken, das Rauschen, das Rascheln, das Heulen von wilden Tieren und selbst der liebliche Vogelgesang ließen sie atemlos zu Stein erstarren. Waren es Menschen, die sie verfolgten und einsperren würden? Würde sie wieder in einem dunklen Loch enden und all ihre Würde verlieren? Der Wald wurde zu ihrem Folterkeller und die Blätter zu einer giftigen Speise. Als Anisha in München ankommt, ist sie glücklich über jedes Gebäude aus Beton.
Ich liebe Anishas lange, dünngeflochtene Zöpfe. Sie sind wild und frei. Und doch nach Außen unter einem Kopftuch versteckt. Ihr Lachen strahlt eine Liebe zum Leben aus, die mich umhaut. Sie ist so dankbar für die kleinen Dinge und macht das beste äthiopische Sauerteigbrot dieser Welt. Oft habe ich es mit Genuss an unseren Dienstagabenden gekostet und später auch in ihren zahlreichen Notunterkünften, in denen sie auf engstem Raum immer riesige Stapel davon frisch für mich gemacht hat. Das Ankommen in Deutschland fällt schwer, wenn man immer von einer Unterkunft in die nächste verschoben wird.
Später musste ich Anisha in der Psychiatrie besuchen. Dort vegetierte sie weinend in einem Krankenhausbett. Sophie, es war mir zu viel! Das Jugendamt Starnberg hatte sie über Monate hinweg mürbe gemacht. Anisha wollte nicht mehr in einer Einrichtung weit abseits von der Innenstadt inmitten eines Waldes leben. Jeden Tag, zu jeder Sekunde, wenn sie aus dem Fenster blickte, verspürte sie Todesangst. Bis sie sich eines Tages aus dem Fenster stürzen wollte.  Es knackte, rauschte, wisperte wieder, das dunkle Grün, dämonisch und Anisha verschlingend. 
Als Anisha von ihrem Freund Jamal nach einem Jahr in Deutschland schwanger wurde, sprachen ihr Betreuer und Therapeuten die Fähigkeit zur Mutterschaft ab. Anisha litt an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Immer,  wenn Sie in die Nähe eines Waldes kam, spaltete sich ihre Realität und die  Flucht durch den Wald im abbessinischen Hochland lief als Horrorfilm vor ihrem inneren Auge ab. Jedes Mal musste sie ihre schrecklichen Erfahrungen wiedererleben. Das ist, wie wenn man nirgends sicher ist, man immer bereit sein muss, zu flüchten, obwohl man eigentlich im „Land, wo die goldenen Äpfel an den Bäumen hängen“ angekommen ist. Aber Anishas Äpfel in Deutschland schmeckten faulig und die Würmer darin waren Furcht einflößende Monster.   
Sophie, was soll ich nur tun? Anisha, ich denke, du wirst die beste Mutter der Welt sein. Faisal kommt auf die Welt. Als ich Anisha besuche, ist sie wie ausgewechselt. Sie strahlt. Selten habe ich eine so liebevolle Familie wie die von Anisha gesehen. Faisal wird den ganzen Tag von Mutter und Vater geherzt. Ihre braunen Augen verströmen den Glanz der bedingungslosen Liebe. Sophie, jetzt habe ich alle meine Probleme vergessen! Ich habe eine Familie… 
Anisha lebt heute in einer Wohnung mit Jamal und Faisal. Deutschland hat ihr letztlich das gegeben, was sie gebraucht hat. Es war ein schwieriger Hürdenlauf. In Deutschland gab es keine Stöcke aus Hartholz und erigierten Schwänzen, aber es gab unzählige Papiere, Formulare, Anhörungen und Gerichtsverfahren. Es gab eine Zwangseinweisung und einen einjährigen Gefängnisaufenthalt im Wald. Geschlossene Abteilung. 
Die Seele eines Menschen kann keine Beachtung finden in der bürokratisch geregelten Integration, die in Wahrheit keine ist. Niemand kann und will sich fremdes  Leid vorstellen. Jeder möchte bagatellisieren. Schließlich haben die Geflüchteten ein Smartphone. Da geht`s ihnen doch gut.  Dass das Smartphone der einzige Rettungsanker zur Familie in der Heimat ist, wird übersehen.  Sophie, auch du bist meine Familie! Das sagt mir Anisha jedes Mal. Sophie, ich liebe Dich !
 

 Ich bin dankbar, dass ich Anisha sehen  durfte, wie sie wirklich ist. Anisha, du hast ein Herz aus Gold. Du bist eine hochintelligente Kämpferin.  Anisha, du bist meine Freundin geworden.






Bilder: https://www.flickr.com/photos/rod_waddington/ Licence Creative Commons

 


KLIMA*ENERGIE*MOBILITÄT(5)


Green Power

Sie regieren nirgends mit. In der Stadt München nicht. Im Freistaat Bayern nicht. In Berlin nicht. Es hat auf allen Ebenen nicht gereicht, um Regierungsverantwortung zu übernehmen. Aber sie bestimmen die Richtlinien der Politik. In München wie in Berlin. Sie treiben Politiker aller Parteien mit ihrer Agenda vor sich her. In München Oberbürgermeister Reiter(SPD), im Landtag Ministerpräsident Söder(CSU), in Berlin Kanzlerin Merkel(CDU)  und ihre GroKo sowieso. Bei Klimafragen, Einwanderung und dem Salto rückwärts zum real existierenden Sozialismus.

Ihre Mittel: Zukunftsängste schüren. Mit political correctness-Urteilen politische Gegner zu ächten und zum Schweigen zu bringen. Die veröffentlichte (beileibe nicht die öffentliche) Meinung , also fast alle Medien, unterstützen sie dabei wirkmächtig.

Merke: Alle 7 Minuten verliebt sich ein(e) deutsche(r) JournalistIn in Robert Habeck, den politischen Glamourboy und Bundesvorsitzenden von "Bündnis 90 - Die Grünen".

Und: Die CSU hat natürlich die grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth mitgewählt, ohne Berührungsängste. Sie hat sich zügig an das jüngste Volksbegehren der Grünen in Bayern erst angeschmiegt und bald sogar sich an dessen Spitze gesetzt. Wäre ich jetzt marxistischer Analytiker des Zeitgeschehens, müßte ich wohl sagen: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber...und Wladimir Iljitsch Lenin zitieren: Wenn es soweit ist, daß wir alle Klassenfeinde aufhängen, werden sie sich gegenseitig auf die Füße treten, um uns den Strick zu  verkaufen. Oder, Markus, habe ich da  was mißverstanden ?